Wir liefern die Lösungen, die Sie benötigen.

IGLOO Storage Solutions

Igloo_Badge_Print_Format

Mit IGLOO hat BOSTON seine eigene Storage-Linie kreiert. In Zusammenarbeit mit namhaften Partnern optimieren wir Server und JBODs für alle Anforderungen. Von BOSTON erhalten Sie alle Lösungen von der einfachen NAS-Box bis zu komplexen SAN-Umgebungen.

Auswahl unserer Lösungen

Das BOSTON Igloo 2U-19T-Stor ist zertifiziert für JovianDSS, der ZFS – und Linux-basierten Storage Software von Open-E.

JovianDSS verfügt über Funktionen, welche die Verfügbarkeit  und Integrität von daten garantieren. Die Software ist für den unternehmensweiten Einsatz optimiert. Die Lösung adressiert Anwender, die sowohl nach SAN- als auch NAS-Funktionen verlangen. Thin Provisioning, Datenkompression und Deduplication unterstützen Unternehmer, ihre TCO zu senken.

Das System unterstützt die neue Intel® Xeon® E5 Prozessoer-Generation, bietet bis zu 64GB Arbeitsspeicher und ist mit einer Mellanox ConnectX-3 10 Gigabit Ethernet Adapter Card ausgestattet.

Key Features: Vorinstalliertes Open-E JovianDSS; Tiered RAM und SSD Caching für höhere IOPS; Supermicro Chassis mit 24x 2.5″ Hot-swap SAS/SATA HDD/SSD Bays; 3x 80x38mm hot-swap Ventilatoren; Reduntante 920W Platinum Level Netzteile; > 18TB SAS Storage Kapazität

Das IGLOO All Flash Storage ist eine gemeinsame Entwicklung von BOSTON, Supermicro, SanDisk und AccelStor. Der 2 HE rackmount Server schafft bis zu 600.000 sustained IOPS und bietet 5,8 TB nutzbare Storage Kapazität. Vier 10GbE Hochgeschwindigkeits-Interfaces vervollständigen die konvergente und schlüsselfertige Lösung.

Die FlexiRemap Technologie wurde von AccelStor speziell für Flash-Speicher entwickelt. Die Software unterstützt die Architektur von Flash-Speichern und ist maßgeschneidert für die Anforderungen und interne Funktionsweise von Flash-Speichermedien. FlexiRemap klassifiziert die Daten — anders als RAID Algorithmen — bevor sie im Flash-Speicher abgelegt werden. So werden Overhead reduziert und die Lebensdauer von SSDs verlängert. In Kombination mit den RDMA-Fähigkeiten (Remote Direct Memory Access) von InfniBand erfolgt die Synchronisierung zwischen zwei Storage-Knoten in Echtzeit. Das reduziert im Disaster-Recovery-Fall die Wiederherstellungszeit auf ein Minimum.

Maximale Packungsdichte auf 2 HE

Häufig verwendete Filesysteme im Überblick

Dateisysteme organisieren die Ablage elektronischer Daten. Unterschiedliche Anwendungen stellen verschiedene Ansprüche an die Ablage. Die Auswahl eines geeigneten Dateisystems hat Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit und die Größe (und damit auch die Kosten) der Infrastruktur für die Ablage (Storage).

NFS

Das Network File System ist ein so genanntes verteiltes Dateisystem. Der Zugriff auf die Dateien erfolgt über ein Netzwerk (Network Attached Storage, NAS). In Microsoft-Umgebungen ist das Pendant SMB (Server Message Block). NFS und SMB sind dateiorientierte Systeme. Eingesetzt wird diese Form von Dateisystemen vor allem für zentrale Dateiablagen und in Client-Server-Umgebungen (Thin Client Computing).

ZFS

Das Zettabyte File System (ZFS) ist ein blockorientiertes Dateisystem. Im Vergleich zu NFS weist es zahlreiche Erweiterungen auf, wie  z. B. die integrierte RAID- Funktionalität, das Volume Management und einen prüfsummenbasierten Schutz vor Datenübertragungsfehlern. Durch die einfache Verwaltung komplexer Konfigurationen sowie eine sehr hohe maximale Dateigröße ist das Filesystem ideal geeignet für firmenkrititische Anwendungen und die Verarbeitung großer Datenmengen.

CephFS

Das ebenfalls verteilte Dateisystem CephFS ist (im Gegensatz zu NFS) ein objektbasiertes Filesystem. Die Ablage wird über beliebig viele Server verteilt. CephFS speichert alle Objekte repliziert. Dadurch kann das System den Ausfall jeder einzelnen Komponente auffangen und heilt sich selbst. Andere bekannte Vertreter dieser Dateisystem-Art sind Lustre, Gluster oder BeeGFS. Zum Einsatz kommt diese Art verteilter Filesysteme vor allem in Cloud Computing- oder HPC-Umgebungen.